Hiltrud Stäblein - Beruflicher Werdegang

Hiltrud Stäblein - Beruflicher Werdegang   (PDF-Download)

1985
Beginn meiner Ausbildung als Krankenschwester mit langen Einsätzen auf der Chirurgie, septischen Chirurgie, Inneren Medizin, Rheumatologie, Gynäkologie u. Geburtshilfe und Psychiatrie.
1989 bis 1991
Nach bestandenenem Krankenpflegeexamen in einer anthroposophischen Klinik in Bad Liebenzell, mit dem Schwerpunkt "Innere Medizin" tätig.
Dort zahlreiche innerbetriebliche Fortbildungen für Rhythmische Einreibungen nach Hauschka, Blutegelbehandlung, Schröpfkopftherapie, Aderlass, gesunde Ernährung, Pflanzenheilkunde, Wickel, Auflagen, Bäder und Grundlagen der anthroposophischen Medizin.
Zu dieser Zeit erster Kurs in Fußreflexzonen-Massage.
1991 bis 1992
Einsatz auf der Neurologie im Juliusspital Würzburg.
1992 bis 1997
Arbeit in der ambulanten Krankenpflege.
zahlreiche Fortbildungen in humanistischer Psychologie, Meditation, Reiki und verschiedenen Massagearten
erster Vortrag für die Rheumaliga: "Muss es immer gleich der chemische Hammer sein?" und berichtete von Wickeln, Auflagen, Güssen u.s.w.
Heilpraktikerausbildung in Fürth.
April 1996
erfolgreicher Abschluss der Heilpraktikerausbildung
mehrere Assistenzstellen bei erfahrenen älteren Heilpraktikerinnen, die die westliche Ganzheitsmedizin anwendeten, gleichzeitig selbständige Arbeit in einer Massagepraxis
Svedish-Esalen-Massage-Ausbildung in Kalifornien
Ausbildung in Fußreflexzonenmassage in Regensburg
1997 bis 1998
Krankenpflegearbeit mit körperlich und geistig behinderten Kindern
Arbeit als Dozentin an Volkshochschulen und in der freien Praxis.
Gleichzeitig wurde die Anzahl der Patienten, die mich als Heilpraktikerin brauchten, immer größer.
seit August 1998
Ganztagspraxis als Heilpraktikerin in der Wredestr. 18, Würzburg

Das Wissen um die Verbreitung der Fußreflexzonenmassage und der anthroposophischen Medizin liegen mir sehr am Herzen. Das immer besser werdende Verständnis der tieferen ganzheitsmedizinischen Zusammenhänge, ließen mich es immer wichtiger werden, dieses Wissen weiter zu geben.

2001
hielt ich mit einer befreundeten Ärztin in Herdecke ein Fußreflexzonenseminar für Ärzte.
2005
schrieb ich einen Artikel für die Heilpraktikerfachzeitschrift über die "Anthroposophischen Hintergründe der Fußreflexzonenmassage".
Frühjahr 2006
hielt ich im Kreiskrankenhaus Kitzingen ein Fußreflexzonen-Seminar für die dortigen Hebammen.
2007
erschien ein großer Artikel von mir in der Fachzeitschrift für Heilpraktiker: "Kneipps Teerezepte heute noch anwendbar?" - Ein Vergleich mit der heutigen Phytotherapie und den Medikamenten aus der anthroposophischen Medizin.
2008
erschien mein Buch mit dem Titel: "Ganzheitsmedizin heute"

Fortbildungen

Als Heilpraktikerin besteht Fortbildungspflicht, der ich immer gerne nachkomme.

um nur die Wichtigsten zu nennen.

"Doch wer einmal das Außergewöhnliche erfahren hat, mag sich nicht mehr mit dem Gewöhnlichen begnügen."

Das war für mich die Svedish-Esalen-Massage-Ausbildung, die teilweise den gleichen Ursprung wie die rhythmische Einreibung nach Hauschka hat.